Die letzte Kneipe vor den Sommerferien fand am Sonntag, dem 9. Juli 2017, auf der Rhenanenbude statt und bescherte uns zwei weitere Füchse, einen Brandfuchs und einen Burschen. Anschließend an die Rezeption von Kilian Heisig v/o Google und Sarah Stöckl v/o Schlumpf schaute Bbr. Daniel Teubl v/o Harry tief in sein Glas, in der Hoffnung, die Bestandteile seines grünflockigen Branderungsgetränkes genauer definieren zu können. Die Mimik der beiden Giftmischer Dominik Hagen v/o Spock und Fabian Schaffer v/o George beim Vorkosten ihres zusammengemischten Gebräus verriet zumindest so viel über das Getränk, dass die gesamte Corona froh darüber war, diesem Schauspiel nur als Zuschauer beiwohnen zu dürfen. Zu guter Letzt wurde Felix Mathis v/o Kuba genau ein Jahr nach seiner Rezeption in den Burschenstand erhoben. Nach der Bandübergabe an den neuen Senior des Wintersemesters 2017/18, Sandra Müller v/o Trinity, verwöhnten unser hoher Philistersenior Hans Maksymowicz und seine Gattin Sieglinde Maksymowicz v/o Syn die versammelte Corona mit Pizza und Gnocchi. Ein herzliches Dankeschön den edlen Spendern und dem Chargenteam des Sommersemesters 2017 Senior Clemens Dornbach v/o Jägermeister, Consenior Marcel Bösch v/o Perseus, Fuchsmajor Fabian Schaffer v/o George, Kassier Marina Müller v/o Aurora und Budenwart Thomas Hollenstein v/o Thor für ihre Arbeit und ihr Engagement für unsere Rhenania.

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Am Samstag, den 1. Juli 2017, nahm unsere Rhenania bereits zum dritten Mal am VMCV-Fußballturnier, das sie im vorigen Jahr gewonnen hatte, teil. Dieses Jahr konnten wir leider nur eine Mannschaft stellen, da unsere Maturanten größtenteils auf Maturareise und weitere letztjährige Teilnehmer verhindert waren. Trotzdem kämpften die fußballbegeisterten Jungs und Mädchen tapfer gegen die teils mit reichlich Legionären ausgestatteten gegnerischen Mannschaften. Das Turnier startete am frühen Nachmittag mit je einem Team unserer Freundschaftsverbindung Siegberg, der Clunia, Kurstersberg, Wellenstein und der Rhenania. Bereits kurz vor 16 Uhr stand die bunt zusammengewürfelte Mannschaft der Wellenstein als Sieger dieses äußerst fair gespielten Wettkampfs fest. Dank unseres hohen Conseniors Marcel Bösch v/o Perseus, unseres Brandfuchsen Felix Mathis v/o Kuba und dem Fuchsen Nicolas Boch v/o Scotty, die hervorragend spielten, mussten sich die Rhenanen nur bei zwei von vier Spielen geschlagen geben. Als Unterstützung in der Verteidigung, im Mittelfeld und Tor fungierten unsere hohe Schriftführerin Sandra Müller v/o Trinity, Spefuchs Elvis, Kassier Marina Müller v/o Aurora und Senior Clemens Dornbach v/o Jägermeister.

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Nachdem unser hoher Senior Clemens Dornbach v/o Jägermeister seinen Deckel beim gemeinsamen Gesangsconvent mit der K.Ö.St.V. Wellenstein auf deren Bude vergessen hatte, wurde er von dessen hohem Senior Dominik Kustermann v/o Kusti zu einer Spontan-Kreuzkneipe im Rhenanengarten verdonnert. Das Präsidium komplettierten Rhenanias Fuchsmajor Fabian Schaffer v/o George und Simon Küng v/o Beam, seines Zeichens Consenior der Wellenstein. Neben zahlreichen Bundes- und Kartellgeschwistern fanden auch der hohe RHL-Philisterconsenior DI Herbert Eisen v/o Nese, der Vorgänger des jetzigen WSB-Philisterseniors Sokrates, André Dorner v/o Murphy, und Landesverbands- und RHL-Philisterschriftführerin Sabine Müller v/o Calypso gefallen an der bei lauen Temperaturen geschlagenen Kneipe, die im Auslösen des Deckels durch eine Flasche Rum gipfelte.

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Bereits zum zweiten Mal in ihrer Fuchsenzeit durften unsere Bundesbrüder Felix Mathis v/o Kuba und Daniel Teubl v/o Harry am 20. Mai 2017 eine Kneipe schlagen. Gemeinsam mit den Siegberg-Füchsen Felix  Ender v/o Fex und Vanessa Netzer v/o Nix bildeten sie das Präsidium dieses Abends. Die Siegbergbude war bis auf den letzten Platz mit Bundes- und Kartellgeschwistern aus ganz Vorarlberg gefüllt und so konnten neben den Hausherrn, SID-Philistersenior Mag. Joachim Rhomberg v/o Rhombus und Senior der KMV Siegberg Kbr. Lorenz Vetter v/o Skipper, der hohe Landesverbandsvorsitzende MMag. Jörg Zimmermann v/o Schorsch, Landessenior Kbr. Matthias Eberhard v/o Fenrir, Rhenanias Philistersenior Dr. Hans Maksymowicz v/o Celsus mit Gattin Sieglinde Maksymowicz v/o Syn, die zu rezipierende Ronja Strompen und zahlreiche Vertreter diverser Verbindungen begrüßt werden. Im Laufe des Abends erweiterte unser Fuchsmajor Fabian Schaffer v/o George den RHL-Fuchsenstall mit dem Neuzugang Ronja v/o Septum. Mit den ersten zwei Strophen des Lieder „Es hatten drei Gesellen“ wurde unser Neofuchs herzlich in die Rhenanengemeinschaft aufgenommen. Lucas Vogel v/o Light, Fuchsmajor bei der K.Ö.St.V. Rofenstein Imst und ehemaliger Consenior unserer Freundschaftsverbindung Siegberg, hatte nach wiederholtem, bewusstem Provozieren des Präsidiums endlich das Vergnügen, einen erheiternden Bierschwefel zum Thema „Rauchen“ zu halten. Es sollte nicht der Letzte dieses Abends bleiben. Im Inoffizium, geschlagen von Dominik Hagen v/o Spock, unserem Consenior Marcel Bösch v/o Perseus, dem Fuchsmajor der Siegberg, André Mähr v/o Jacky und Anna-Lena Stuchly v/o Prim, folgten noch zwei weitere Rhenanen dem Beispiel Lights. Budenwart Thomas Hollenstein v/o Thor begeisterte mit einem Bierschwefel über die schönste Sprache der Welt – Luschnoauarisch. Felix Mathis v/o Kuba durfte sein Band, das er beim Umziehen unvorsichtigerweise abgelegt und vergessen hatte, wieder anzuziehen, durch einen schwungvollen Bierschwefel auslösen, der dann auch den krönenden Abschluss dieser übermütigen Fuchsenkreuzkneipe bildete.

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Auch heuer wieder am 1. Mai fand unser traditioneller Gründungsfrühschoppen statt, welcher wie letztes Jahr bereits auf Grund des schlechten Wetters auf der Bude veranstaltet werden musste. Bei der alljährlichen Kneipe, die von unserem hohen Senior Clemens Dornbach v/o Jägermeister, flankiert vom hohen Consenior Marcel Bösch v/o Perseus und dem hohen Fuchsmajor Fabian Schaffer v/o George geschlagen wurde, konnten unter anderem unser hoher Philistersenior Dr. Hans Maksymowicz v/o Celsus mit Gattin Bundesschwester Sieglinde Maksymowicz v/o Syn, der hohe Landessenior Matthias Eberhard v/o Fenrir, Landesverbandsconsenior und RHL-Phxx2 Verena Kloser v/o Kiwi, unser Philisterconsenior Dipl. Ing. Herbert Eisen v/o Nese, Philisterkassier Rainer Fink v/o Agathon, unser Bundesbruder Markus Bösch v/o Arthus, der bis vor einem Jahr die Geschicke der Rhenania als ihr Philistersenior geleitet hat, mit Gattin Petra Bösch v/o Phönix, der hohe Senior der KÖStV. Wellenstein Kbr. Dominik Kustermann v/o Kusti, Farbenbruder Roger Alfred Staub v/o Strolch sowie Gäste aus Wien begrüßt werden. Im Anschluss an die unterhaltsame Kneipe ließen sich alle den von Bundesbruder Stephan Loser v/o Momo köstlich zubereiteten und gesponserten Braten, für den wir uns an dieser Stelle nochmals sehr herzlich bedanken, sowie die von der Aktivitas gemachten Salate und Kuchen schmecken.

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Bereits zum dritten Mal seit der Gründung der Rhenania führte unser Bundesbruder Martin Oberhauser v/o Dr. cer. Scipio einen Gesangsconvent der RHL und WSB durch. Erstmals fand dieser auf der Wellensteinbude statt. Über 20 Couleurstudenten starteten den diesjährigen Ostermontag mit dem Singen von altbewährtem Liedgut und von Scipio aus der Versenkung geholten, weitgehend unbekannten Studentenliedern. Zum Abschluss des Gesangsfrühschoppens servierte die Wellensteinaktivitas Weißwürste mit süßem Senf und Brezeln, die sich sowohl der hohe Landesverbandsvorsitzende MMag. Jörg Zimmermann v/o Schorsch, Landesverbandsconsenior und RHL-Phxx2 Verena Kloser v/o Kiwi, Landesverbandsschriftführerin und RHL-Phxxx Sabine Müller v/o Calypso, als auch der hohe Philistersenior der StV. Augia Brigantina Mag. Paul Christa v/o Römer, der hohe Senior der KÖStV. Wellenstein Kbr. Dominik Kustermann v/o Kusti und der hohe Senior der KÖStV. Rhenania Bbr. Clemens Dornbach v/o Jägermeister sowie weitere Sänger und Sängerinnen diverser Verbindungen schmecken ließen.

Gesangsconvent bestens verklungen, ein Schmollis der wackeren Sängerschaft.

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Am Freitag, den 7. April 2017, präsentierte sich der Saal des Gösserbräus in Bregenz gut gefüllt mit Bundes-, Kartell- und Farbengeschwistern, um mit den sechs Unterländer Verbindungen ihren Osterkommers, erstmals organisiert von der K.Ö.St.V. Rhenania, zu feiern. Jede Verbindung hatte sich mit je drei Chargierten zu dieser feierlichen Veranstaltung eingefunden. Nach einem schwungvollen Gaudeamus konnte unser hoher Senior Clemens Dornbach v/o Jägermeister zahlreiche Kommersbesucher, allen voran unseren Verbindungsseelsorger Diakon Karlheinz Milhalm v/o Weingeist, der gemeinsam mit drei Aktiven der Rhenania eine zum Nachdenken anregende Osterbesinnung hielt, begrüßen. Als nächstes fand der Höhepunkt des Abends aus Sicht der Rhenania statt – die Burschungen der drei Füchse Sandra Müller v/o Trinity, Nina Grgic v/o GG und Melanie Bösch v/o Chaos. Nach liebevollen, heiteren Laudationes ihrer Leibburschen Bsr. Marina Müller v/o Aurora und Bbr. Fabian Schaffer v/o George, konnte unser hoher Senior Jägermeister seine Bundesschwestern feierlich in den Burschenstand erheben. Gemeinsam mit unserem hohen Senior, seinen Conchargen George und Marcel Bösch v/o Perseus und unserem hohen Philistersenior Dr. Hans Maksymowicz v/o Celsus stimmten über 20 Bundesgeschwister Rhenanias Bundeslied an und freuten sich über die großartige Bereicherung im Burschensalon. Anschließend verlieh die hohe Seniora der StV. Bregancea Ksr. Monique Wolff v/o Xenia erstmals das Ehrenband „Breganceas Dank“ an eine ihrer Bundesschwestern. Sie zeichnete damit Mag. Silvia Öller v/o Maus für ihren vorbildlichen Einsatz für die von ihr gegründete Mädchenverbindung aus. Bei der abschließenden Redefreiheit durfte selbstverständlich der Hinweis auf den alljährlich in Dornbirn stattfindenden Siegbergball nicht fehlen, der zur Verwunderung aller Anwesenden im kommenden Jahr am 5. Januar stattfinden wird. Wie bereits in der Vergangenheit des Öfteren bei RHL-Veranstaltungen begleitete auch an diesem Abend der hohe Philistersenior der StV. Augia Brigantina Kbr. Mag. Paul Christa v/o Römer den Festkommers als Kistenschinder. Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle für seine Unterstützung. Gegen 23 Uhr blickte die zahlreich erschienene Corona auf einen gut organisierten, geselligen Osterkommers zurück und verabschiedete das Kommerspräsidium zu den Klängen des immer wieder gern gesungenen „Wälder Isabähle“. Ein Lob gebührt unserem hohen Senior Jägermeister, der die Kommersführung hervorragend im Griff hatte. Der Ausklang dieses gelungenen Osterkommerses fand anschließend auf Grund der unmittelbaren Nähe zur Brandgasse auf der Wellenstein-Bude statt, auf der bis weit nach Mitternacht ausgelassen gefeiert, Tischfußball gespielt und Zipfe getauscht wurden.

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Am Samstag, den 25.2.2017, startete die K.Ö.St.V. Rhenania zu Lustenau mit ihrem neuen Chargenteam, angeführt vom hohen Senior Clemens Dornbach v/o Jägermeister ins neunte Verbindungssemester. Bei der Antrittskreuzkneipe mit unserer Freundschaftsverbindung KMV Siegberg zu Dornbirn, vertreten durch den hohen Senior Lorenz Vetter v/o Skipper und seinen Fuchsmajor André Mair v/o Jacky, komplettierte RHL-Kassier Marina Müller v/o Aurora das Präsidium. Nach einem vielstimmigen Gaudeamus und dem ersten Colloquium, versüßt mit von unserer Bundesschwester Sabine Müller v/o Calypso zubereitetem und von ihr und unserem Bundesbruder Alexander Waller v/o Ericsson gesponsertem Glühwein, konnte Kartellbruder Skipper u.a. den hohen Philistersenior der Siegberg Mag. Joachim Rhomberg v/o Rhombus, Landesverbandsgerichtsvorsitzenden Dr. Lothar Hagen v/o Spund, Landesverbandsseelsorger MMag. Fabian Jochum v/o Domingo und den Philisterconsenior der Augia Brigantina Christian Grabher v/o Dr. cer. Schwips begrüßen. Erster Höhepunkt dieses Abends war die Branderung unseres Bundesbruders Felix Mathis v/o Kuba. Seelisch bestens darauf vorbereitet, was auf ihn zukommen wird, vernichtete Kuba binnen kurzer Zeit das leicht eigenartig riechende, Misstrauen erregende Branderungsgetränk bis auf den letzten Tropfen. Anschließend fand die feierliche Burschung der zwei Siegberg-Füchse Anna-Lena Stuchly v/o Prim und Michelle Brunner v/o Nanny statt. Beim finalen Inoffizium hatte Rhenanias neuer Consenior Marcel Bösch v/o Perseus zwischen diversen Comments und Studentenliedern die Ehre, einen Bierschwefel über das Thema „Wieso vier Bier für einen Abend die perfekte Alkoholmenge sind“ zu halten, was ihm auch aufs Vortrefflichste gelang. Redegewandt, witzig und mit Graphiken visualisiert, konnte er das neue Präsidium (Spock, Sid, Punsch und Pablo) sowie die versammelte Corona vollstens davon überzeugen, dass vier Bier tatsächlich die ideale Dosis für einen so geselligen, ausgedehnten Abend darstellen würden, sich jedoch die meisten Menschen nicht an dieses Idealmaß hielten. Wie viele sich tatsächlich bei dieser äußerst gelungenen Antrittskneipe mit diesem von Perseus vorgeschlagenen Richtwert anfreunden konnten, ist leider nicht dokumentiert. Heil Siegberg, heil Rhenania! 

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