Ende März 2018 begaben sich ein Dutzend Couleurstudenten der Clunia Feldkirch, der Rhenania Lustenau (Marina Müller v/o Aurora, Sandra Müller v/o Trinity, Sarah Stöckl v/o Schlumpf und Ronja Strompen v/o Septum), ihrer Freundschaftsverbindung Siegberg Dornbirn, der Wellenstein Bregenz und Sonnenberg Bludenz auf den verschneiten Weg nach Furx zu den alljährlich in den Osterferien stattfindenden Clunia-Tagen. Nach einem interessanten Referat zum Thema „Charaktere“, vorgetragen von Kbr. Lukas Mersich v/o Lulu, einem hervorragenden Erste-Hilfe-Kurs durch Kbr. Dr. Rudolf Öller v/o Vitus und einem von Kbr. Emil Fink v/o Sir gehaltenen Vortrag über Sichtweisen des MKV unter anderem zum Thema gemischte Verbindungen, ging am letzten Abend die traditionelle Käsknöpfe-Kneipe über die Bühne. Für das leibliche Wohl sorgte Kbr. Prim. Dr. Etienne Wenzl mit seinen hervorragend zubereiteten Käsknöpfle mit Kartoffelsalat. Zur allgemeinen Belustigung trug der übermütig vorgetragene Bierschwefel des hohen CLF-Seniors Kbr. Dominik Henns v/o Idefix über „Das richtige Verhältnis von Spätzle zu Käse unter Berücksichtigung der idealen Mischung diverser Käsesorten beim Zubereiten perfekter Kässpätzle“ bei. Warum die letzten Aktiven nach dem Zubettgehen der Philister erst gegen sechs Uhr früh den Weg in ihre Zimmer gefunden haben, konnte beim Frühstück nicht mehr genau eruiert werden - ob es an den enormen Portionen verspeister Käsknöpfle lag, die Zeit brauchten, um verdaut zu werden, oder an der ausgelassenen Stimmung, blieb ein ungelöstes Rätsel. Trotz kurzer Nacht war auch der nächste Vormittag ertragreich. Einen herzlichen Dank an die Organisatoren der Clunia-Tage, Kbr. Vitus für den kostenlosen 16-stündigen Erste-Hilfe-Kurs, den er an einem zusätzlichen Samstag komplettierte, und der KMV Clunia Feldkirch für die großzügige Finanzierung dieser sehr produktiven und vielseitigen Schulung, bei der auch die Gemütlichkeit nicht zu kurz kam.