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Die letzte Kneipe vor den Sommerferien fand am Sonntag, dem 9. Juli 2017, auf der Rhenanenbude statt und bescherte uns zwei weitere Füchse, einen Brandfuchs und einen Burschen. Anschließend an die Rezeption von Google und Schlumpf schaute Bbr. Harry tief in sein Glas, in der Hoffnung, die Bestandteile seines grünflockigen Branderungsgetränkes genauer definieren zu können. Die Mimik der beiden Giftmischer Spock und George beim Vorkosten ihres zusammengemischten Gebräus verriet zumindest so viel über das Getränk, dass die gesamte Corona froh darüber war, diesem Schauspiel nur als Zuschauer beiwohnen zu dürfen. Zu guter Letzt wurde Kuba genau ein Jahr nach seiner Rezeption in den Burschenstand erhoben. Nach der Bandübergabe an den neuen Senior des Wintersemesters 2017/18, Trinity, verwöhnten unser hoher Philistersenior Celsus und seine Gattin Syn die versammelte Corona mit Pizza und Gnocchi. Ein herzliches Dankeschön den edlen Spendern und dem Chargenteam des Sommersemesters 2017 Senior Jägermeister, Consenior Perseus, Fuchsmajor George, Kassier Aurora und Budenwart Thor für ihre Arbeit und ihr Engagement für unsere Rhenania.

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Am Samstag, den 1. Juli 2017, nahm unsere Rhenania bereits zum dritten Mal am VMCV-Fußballturnier, das sie im vorigen Jahr gewonnen hatte, teil. Dieses Jahr konnten wir leider nur eine Mannschaft stellen, da unsere Maturanten größtenteils auf Maturareise und weitere letztjährige Teilnehmer verhindert waren. Trotzdem kämpften die fußballbegeisterten Jungs und Mädchen tapfer gegen die teils mit reichlich Legionären ausgestatteten gegnerischen Mannschaften. Das Turnier startete am frühen Nachmittag mit je einem Team unserer Freundschaftsverbindung Siegberg, der Clunia, Kurstersberg, Wellenstein und der Rhenania. Bereits kurz vor 16 Uhr stand die bunt zusammengewürfelte Mannschaft der Wellenstein als Sieger dieses äußerst fair gespielten Wettkampfs fest. Dank unseres hohen Conseniors Perseus, unseres Brandfuchsen Kuba und dem Fuchsen Scotty, die hervorragend spielten, mussten sich die Rhenanen nur bei zwei von vier Spielen geschlagen geben. Als Unterstützung in der Verteidigung, im Mittelfeld und Tor fungierten unsere hohe Schriftführerin Trinity, Spefuchs Elvis, Kassier Aurora und Senior Jägermeister.

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Nachdem unser hoher Senior Jägermeister seinen Deckel beim gemeinsamen Gesangsconvent mit der K.Ö.St.V. Wellenstein auf deren Bude vergessen hatte, wurde er von dessen hohem Senior Kusti zu einer Spontan-Kreuzkneipe im Rhenanengarten verdonnert. Das Präsidium komplettierten Rhenanias Fuchsmajor George und Beam, seines Zeichens Consenior der Wellenstein. Neben zahlreichen Bundes- und Kartellgeschwistern fanden auch der hohe RHL-Philisterconsenior Nese, der Vorgänger des jetzigen WSB-Philisterseniors Sokrates, Murphy, und Landesverbands- und RHL-Philisterschriftführerin Calypso gefallen an der bei lauen Temperaturen geschlagenen Kneipe, die im Auslösen des Deckels durch eine Flasche Rum gipfelte.

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Bereits zum zweiten Mal in ihrer Fuchsenzeit durften unsere Bundesbrüder Kuba und Harry am 20. Mai 2017 eine Kneipe schlagen. Gemeinsam mit den Siegberg-Füchsen Fex und Nix bildeten sie das Präsidium dieses Abends. Die Siegbergbude war bis auf den letzten Platz mit Bundes- und Kartellgeschwistern aus ganz Vorarlberg gefüllt und so konnten neben den Hausherrn, SID-Philistersenior Rhombus und Senior der KMV Siegberg Kbr. Skipper, der hohe Landesverbandsvorsitzende Schorsch, Landessenior Kbr. Fenrir, Rhenanias Philistersenior Celsus mit Gattin Syn, die zu Rezipierende und zahlreiche Vertreter diverser Verbindungen begrüßt werden. Im Laufe des Abends erweiterte unser Fuchsmajor George den RHL-Fuchsenstall mit dem Neuzugang Septum. Mit den ersten zwei Strophen des Lieder „Es hatten drei Gesellen“ wurde unser Neofuchs herzlich in die Rhenanengemeinschaft aufgenommen. Light, Fuchsmajor bei der K.Ö.St.V. Rofenstein Imst und ehemaliger Consenior unserer Freundschaftsverbindung Siegberg, hatte nach wiederholtem, bewusstem Provozieren des Präsidiums endlich das Vergnügen, einen erheiternden Bierschwefel zum Thema „Rauchen“ zu halten. Es sollte nicht der Letzte dieses Abends bleiben. Im Inoffizium, geschlagen von Bbr. Spock, unserem Consenior Perseus, dem Fuchsmajor der Siegberg, Jacky und Prim, folgten noch zwei weitere Rhenanen dem Beispiel Lights. Budenwart Thor begeisterte mit einem Bierschwefel über die schönste Sprache der Welt – Luschnoauarisch. Kuba durfte sein Band, das er beim Umziehen unvorsichtigerweise abgelegt und vergessen hatte, wieder anzuziehen, durch einen schwungvollen Bierschwefel auslösen, der dann auch den krönenden Abschluss dieser übermütigen Fuchsenkreuzkneipe bildete.

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Auch heuer wieder am 1. Mai fand unser traditioneller Gründungsfrühschoppen statt, welcher wie letztes Jahr bereits auf Grund des schlechten Wetters auf der Bude veranstaltet werden musste. Bei der alljährlichen Kneipe, die von unserem hohen Senior Jägermeister, flankiert vom hohen Consenior Perseus und dem hohen Fuchsmajor George geschlagen wurde, konnten unter anderem unser hoher Philistersenior Celsus mit Gattin Bundesschwester Syn, der hohe Landessenior Fenrir, Landesverbandsconsenior und RHL-Phxx2 Kiwi, unser Philisterconsenior Nese, Philisterkassier Agathon, unser Bundesbruder Arthus, der bis vor einem Jahr die Geschicke der Rhenania als ihr Philistersenior geleitet hat, mit Gattin Phönix, der hohe Senior der KÖStV. Wellenstein Kbr. Kusti, Farbenbruder Strolch sowie Gäste aus Wien begrüßt werden. Im Anschluss an die unterhaltsame Kneipe ließen sich alle den von Bundesbruder Momo köstlich zubereiteten und gesponserten Braten, für den wir uns an dieser Stelle nochmals sehr herzlich bedanken, sowie die von der Aktivitas gemachten Salate und Kuchen schmecken.

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Bereits zum dritten Mal seit der Gründung der Rhenania führte unser Bundesbruder Dr. cer. Scipio einen Gesangsconvent der RHL und WSB durch. Erstmals fand dieser auf der Wellensteinbude statt. Über 20 Couleurstudenten starteten den diesjährigen Ostermontag mit dem Singen von altbewährtem Liedgut und von Scipio aus der Versenkung geholten, weitgehend unbekannten Studentenliedern. Zum Abschluss des Gesangsfrühschoppens servierte die Wellensteinaktivitas Weißwürste mit süßem Senf und Brezeln, die sich sowohl der hohe Landesverbandsvorsitzende Schorsch, Landesverbandsconsenior und RHL-Phxx2 Kiwi, Landesverbandsschriftführerin und RHL-Phxxx Calypso, als auch der hohe Philistersenior der StV. Augia Brigantina Römer, der hohe Senior der KÖStV. Wellenstein Kbr. Kusti und der hohe Senior der KÖStV. Rhenania Bbr. Jägermeister sowie weitere Sänger und Sängerinnen diverser Verbindungen schmecken ließen.

Gesangsconvent bestens verklungen, ein Schmollis der wackeren Sängerschaft.

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Am Freitag, den 7. April 2017, präsentierte sich der Saal des Gösserbräus in Bregenz gut gefüllt mit Bundes-, Kartell- und Farbengeschwistern, um mit den sechs Unterländer Verbindungen ihren Osterkommers, erstmals organisiert von der K.Ö.St.V. Rhenania, zu feiern. Jede Verbindung hatte sich mit je drei Chargierten zu dieser feierlichen Veranstaltung eingefunden. Nach einem schwungvollen Gaudeamus konnte unser hoher Senior Jägermeister zahlreiche Kommersbesucher, allen voran unseren Verbindungsseelsorger Diakon Weingeist, der gemeinsam mit drei Aktiven der Rhenania eine zum Nachdenken anregende Osterbesinnung hielt, begrüßen. Als nächstes fand der Höhepunkt des Abends aus Sicht der Rhenania statt – die Burschungen der drei Füchse Trinity, GG und Chaos. Nach liebevollen, heiteren Laudationes ihrer Leibburschen Bsr. Aurora und Bbr. George, konnte unser hoher Senior Jägermeister seine Bundesschwestern feierlich in den Burschenstand erheben. Gemeinsam mit unserem hohen Senior, seinen Conchargen George und Perseus und unserem hohen Philistersenior Celsus stimmten über 20 Bundesgeschwister Rhenanias Bundeslied an und freuten sich über die großartige Bereicherung im Burschensalon. Anschließend verlieh die hohe Seniora der StV. Bregancea Ksr. Xenia erstmals das Ehrenband „Breganceas Dank“ an eine ihrer Bundesschwestern. Sie zeichnete damit Maus für ihren vorbildlichen Einsatz für die von ihr gegründete Mädchenverbindung aus. Bei der abschließenden Redefreiheit durfte selbstverständlich der Hinweis auf den alljährlich in Dornbirn stattfindenden Siegbergball nicht fehlen, der zur Verwunderung aller Anwesenden im kommenden Jahr am 5. Januar stattfinden wird. Wie bereits in der Vergangenheit des Öfteren bei RHL-Veranstaltungen begleitete auch an diesem Abend der hohe Philistersenior der StV. Augia Brigantina Kbr. Römer den Festkommers als Kistenschinder. Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle für seine Unterstützung. Gegen 23 Uhr blickte die zahlreich erschienene Corona auf einen gut organisierten, geselligen Osterkommers zurück und verabschiedete das Kommerspräsidium zu den Klängen des immer wieder gern gesungenen „Wälder Isabähle“. Ein Lob gebührt unserem hohen Senior Jägermeister, der die Kommersführung hervorragend im Griff hatte. Der Ausklang dieses gelungenen Osterkommerses fand anschließend auf Grund der unmittelbaren Nähe zur Brandgasse auf der Wellenstein-Bude statt, auf der bis weit nach Mitternacht ausgelassen gefeiert, Tischfußball gespielt und Zipfe getauscht wurden.

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Am Samstag, den 25.2.2017, startete die K.Ö.St.V. Rhenania zu Lustenau mit ihrem neuen Chargenteam, angeführt vom hohen Senior Jägermeister ins neunte Verbindungssemester. Bei der Antrittskreuzkneipe mit unserer Freundschaftsverbindung KMV Siegberg zu Dornbirn, vertreten durch den hohen Senior Skipper und seinen Fuchsmajor Jacky, komplettierte RHL-Kassier Aurora das Präsidium. Nach einem vielstimmigen Gaudeamus und dem ersten Colloquium, versüßt mit von unserer Bundesschwester Calypso zubereitetem und von ihr und unserem Bundesbruder Ericsson gesponsertem Glühwein, konnte Kartellbruder Skipper u.a. den hohen Philistersenior der Siegberg Rhombus, Landesverbandsgerichtsvorsitzenden Spund, Landesverbandsseelsorger Domingo und den Philisterconsenior der Augia Brigantina Dr. cer. Schwips begrüßen. Erster Höhepunkt dieses Abends war die Branderung unseres Bundesbruders Kuba. Seelisch bestens darauf vorbereitet, was auf ihn zukommen wird, vernichtete Kuba binnen kurzer Zeit das leicht eigenartig riechende, Misstrauen erregende Branderungsgetränk bis auf den letzten Tropfen. Anschließend fand die feierliche Burschung der zwei Siegberg-Füchse Prim und Nanny statt. Beim finalen Inoffizium hatte Rhenanias neuer Consenior Perseus zwischen diversen Comments und Studentenliedern die Ehre, einen Bierschwefel über das Thema „Wieso vier Bier für einen Abend die perfekte Alkoholmenge sind“ zu halten, was ihm auch aufs Vortrefflichste gelang. Redegewandt, witzig und mit Graphiken visualisiert, konnte er das neue Präsidium (Spock, Sid, Punsch und Pablo) sowie die versammelte Corona vollstens davon überzeugen, dass vier Bier tatsächlich die ideale Dosis für einen so geselligen, ausgedehnten Abend darstellen würden, sich jedoch die meisten Menschen nicht an dieses Idealmaß hielten. Wie viele sich tatsächlich bei dieser äußerst gelungenen Antrittskneipe mit diesem von Perseus vorgeschlagenen Richtwert anfreunden konnten, ist leider nicht dokumentiert. Heil Siegberg, heil Rhenania! 

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